Gunhild Carling-Bei Mir Bist du Shoen

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Bei Mir Bist du Shoen
Gunhild Carling

Es gibt nun wirklich sehr viele Versionen dieses tollen Liedes. Hier eine auf englisch/jiddisch, mit kurzer Textversion. Ausgewählt, weil Gunhild Carling ebenfalls so ’ne Stimmungsmacherin ist und uns zeigt, wie schön ein Wohnzimmer-Konzert sein kann. Mittanzen ist erlaubt…

Bei mir bist du schoen, please let me explain
Bei mir bist du schoen means you’re grand
Bei mir bist du schoen, again I’ll explain
It means you’re the fairest in the land

I could say „Bella, bella“, even say „Wunderbar“
Each language just helps me tell you how grand you are

Again I’ll explain, bei mir bist du schoen
So kiss me and say you understand

‚ch wel dir sogn, dir glaich zu hern
As du solst mir libe derklern
Wen du redst mit di ojgn
Wolt ich mit dir geflojgn wu du wilst
S’art mich nit on
Wen du host a bisele sejchl
Un wen du weizt dein kinderschn schmejchl
Wendu bist wild wi indianer
Bist afile a galitsianer
Sog ich: dos art mich nit

Bei mir bistu shejn
Bei mir hostu hejn
Bei mir bistu ejner ojf der welt
Bei mir bistu git
Bei mir hostu it
Bei mir bistu tajerer fun gelt

Fil shejne mejdlech hobn gewolt nemen mir
Un fun sey ale ojsgeklibn hob ich nor dich

Ich sag es dir, so dass du’s gleich weißt
Und mir deine Liebe gleich gestehst
Wenn du mit deinen Augen sprichst
Dann flieg ich mit dir, wohin du willst
Es macht mir nichts aus
Wenn du ein bisschen sentimental wirst
Und wenn du mir dein Kinderlächeln schenkst
Wenn du wild bist wie ein Indianer
Und wärst du selbst ein Galizi(an)er
Sag ich: Das stört mich nicht

Für mich bist du schön
Für mich hast du Charme
Für mich bist du die Eine auf der Welt
Für mich bist du gut
Für mich hast du es
Für mich bist du wertvoller als Geld

Viele schöne Mädchen wollten mich
Und aus all denen hab ich dich erwählt

Bei Mir Bistu Shein (jiddisch „Für mich bist du schön“ oder „Ich finde dich hübsch“) ist ein Swingstück von Sholom Secunda und Jacob Jacob, welches 1932 für das jiddische Musical Men ken lebn nor men lost nisht („Man könnte leben, aber sie lassen uns nicht“) geschrieben und in New Yorks Rolland-Theater aufgeführt wurde.

Die Carlings nehmen es einen Musikstil zurück zum Dixieland, welcher aus dem New Orleans Jazz hervortrat. Das junge Mädchen schleicht uns noch den „Charleston“ Tanz der 20er rein… Was nun?

Erst von Gunhild Carling mehr
Dixieland bitte (aus Italien?)

Nein, erst  „Charlstone“ auf den
Straßen
New Orleans mittanzen…